50 Jahre Bund Zahntechnik

Zahnersatz aus deutschem Meisterlabor – „Für ein strahlendes Lächeln“

Dass Brücken verbinden, liegt in der Natur der Sache. Aber Brücken können auch Lücken schließen. Das weiß jeder, der sich schon mal beim Zahnarzt seines Vertrauens eine Zahnbrücke einsetzen ließ.
Möglicherweise kam der Patient dabei mit Bund Zahntechnik in Kontakt. Denn Brücken und Kronen sind zwei der zahlreichen Produkte zur zahntechnischen Versorgung nach konventionellen und innovativen Techniken, die im Dental-Labor von Bund Zahntechnik gefertigt werden. Und das seit mittlerweile 50 Jahren.
1955 war es, als Alfred Bund nach bestandener Meisterprüfung seinen eigenen Betrieb in der Trierer Roonstraße gründete – damals noch als Ein-Mann-Betrieb. Lediglich einen Auszubildenden nahm der Firmengründer zu Beginn mit ins Boot: Eduard Schmitz, der bis zu seinem Ausscheiden im Dezember 2001 seinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb treu blieb und in einer verantwortlichen Position die Entwicklung des Unternehmens durch die Zeit begleitete. „Das ist eigentlich symptomatisch für uns“, erklärt Joachim Bund, „denn wir haben ganz wenig Fluktuation in unserem Unternehmen und profitieren von der Berufserfahrung vieler langjähriger Mitarbeiter“. Zudem würden diese ständig in- und externe Schulungsmaßnahmen durchlaufen, was dauerhaft hohe Standards an Fachwissen und Kompetenz gewährleiste. „So können wir die ständig steigenden Qualitätsanforderungen und permanente Einführung neuer Techniken souverän meistern“, ergänzt Joachim Bund.
Das hat Tradition bei Bund. Denn 1962, also nur wenige Jahre nach der Firmengründung, war Bund bereits, wenn auch nicht in aller, so doch in vieler Menschen Munde. Alfred Bund hatte sich durch seine hochqualitative Arbeit einen Namen gemacht, und der Arbeitsumfang seines Zahntechnik-Labors war so stark angewachsen, dass der Platz in der Roonstraße nicht mehr ausreichte. In der Trierer Kochstraße fand das Dental-Labor schließlich eine neue, größere Heimat.

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